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    Behelfe für Menschen mit Handicap

    "Sich’s leichter machen!"

Bewegen:

"Es gibt kein Medikament, das so viele positive Effekte bei gleichzeitig so geringen Nebenwirkungen besitzt wie dosierte körperliche Aktivität." (Prof. Wildor Hollmann)

Arm- und Beintrainer

Täglich für sich etwas tun! Trainieren in sitzender, sicherer Position (Stuhl, Sofa, Sessel). Widerstand über Stellschraube einstellbar. Regelmäßiges Trainieren kann „unzählige“ gesundheitliche Aspekte haben.

 Bewegungstrainer „Motomed“

Aktives oder passives Training. Passivtraining bedeutet, dass der Nutzer bewegt wird, ohne selber Kraft einsetzen zu müssen/können! Fließender Wechsel zwischen Aktiv– und Passivtraining geschieht völlig          automatisch (sobald der Nutzer keine Kraft mehr zuführt, übernimmt der Motor).

Spasmuserkennung: Motomed erkennt einsetzende Spasmen auch im Passivbetrieb — der Motor hält an und dreht langsam in die entgegengesetzte Richtung — dies solange, bis sich die Spasmen gelöst haben.

Für viele verschiedene Krankheitsbilder nutzbar:

Das Training kann helfen bei Durchblutungsstörungen (kalte Beine, Thrombosen, Kontrakturen, Verdauungs– und Blasenproblemen, Osteoporose, Ödemen, Arthrose, Stoffwechselstörungen (Diabetes), Herz– und Kreislaufschwierigkeiten, Bluthochdruck, Spasmen und hoher Muskeltonus, Muskelschwund
  (gehen fördern — Restkräfte entdecken …)

Das Training kann die Psyche und das allgemeine  Wohlbefinden stärken (chronische Erschöpfungszustände...).

Wertvoll bei MS, Schlaganfall, Parkinson, Lähmungen, Muskelerkrankungen, Schädel-Hirn-Trauma,
bei Immobilität aufgrund geriatrischer oder orthopädischer Erkrankungen.